KfW verfünffacht Zuschüsse für das Jahr 2017.

Für einbruchhemmende Maßnahmen im Rahmen des Förderprogramms "Altersgerecht Umbauen" stehen ab sofort 50 Millionen Euro bereiterschrift

Staatliche Förderungen für mehr Sicherheit

 

Der Bund und manche Bundesländer fördern den Einbau von einbruchhemmenden Sicherheitsmaßnahmen in privaten Wohnräumen. Die bundeseigene Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bietet im Rahmen von Förderprogrammen günstige Kredite und Zuschüsse. Dazu zählen insbesondere die Förderprogramme "Altersgerecht Umbauen" oder "Altersgerechtes Haus", um sein Heim mit mechanischem und elektronischem Schutz gegen Einbruch abzusichern.

Investitionszuschüsse von 200 Euro bis zu 6.250 Euro

Bei einbruchhemmenden Maßnahmen, zum Beispiel dem Einbau von Alarmanlagen und Gegensprechanlagen, dem Einbau und der Nachrüstung von einbruchhemmenden Türen sowie bei der Nachrüstung von Fenstern können Investitionszuschüsse von 200 Euro bis maximal 1.500 Euro beantragt werden.

Werden Einbruchsicherungen während eines altersgerechten Umbaus integriert, können sogar Zuschüsse bis zu 5.000 Euro beantragt werden. Wird der Förderstandard „Altersgerechtes Haus“ berücksichtigt, steigt der Maximalzuschuss sogar auf 6.250 Euro.

 

Förderfähig: Material- und Handwerkerkosten

Förderfähig sind Material- und Handwerkerkosten unter der Voraussetzung, dass die Umbauarbeiten durch ein Fachunternehmen des Handwerks durchgeführt werden.

Gefördert werden u.a.

  • Systeme zur Einbruchs- und Überfallmeldung
  • Videoüberwachung im Eingangsbereich
  • Nachrüstung mit z.B. Tür-Zusatzschlössern
  • Einbau von Türspionen, Türkommunikation, Gegensprechanlagen
  • Bewegungsmelder
  • Beleuchtung des Eingangsbereiches

 

Einzelmaßnahmen zum Einbruchschutz

  • Einbau einbruchhemmender Haus- und Wohnungseingangstüren
  • Einbau von Nachrüstsystemen für Haus- und Wohnungseingangstüren (zum Beispiel Tür-Zusatzschlösser, Querriegel- bzw. Panzerriegelschlösser mit/ohne Sperrbügel)
  • Einbau von Fenster-Nachrüstsystemen (zum Beispiel aufschraubbare Fensterstangenschlösser, drehgehemmte Fenstergriffe, Band- bzw. Scharnierseitensicherungen, Pilzkopfverriegelungen)
  • Einbau einbruchhemmender Gitter und Rollläden
  • Einbau von Einbruchs- und Überfallmeldeanlagen (zum Beispiel Kamerasysteme, Panikschalter, Personenerkennung an Haus- und Wohnungstüren)
  • Baugebundene Assistenzsysteme (zum Beispiel Gegensprechanlagen, Türspione, Bewegungsmelder, Beleuchtung)
Antrag auf Investitionszuschuss Einbruchschutz
KFW_455_Antrag.pdf
PDF-Dokument [1.4 MB]
Merkblatt Altersgerecht Umbauen: Kredit (159) und Investitionszuschuss (455) Einbruchschutz
Merkblatt Altersgerecht Umbauen KfW.pdf
PDF-Dokument [85.4 KB]

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  • Videoüberwachung
  • mech. Verriegelungen
  • Zutrittskontrolle
  • Schliesssysteme
  • Vernebelungsmaschinen
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